April 2

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Eins sein – mit allem, was DU bist

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet eine gute Woche und könnt jetzt ganz entspannt in dieses magische Osterwochenende eintauchen. Ich durfte wieder sehr schöne Botschaften empfangen, die ich euch auf diesem Weg gerne mitgeben möchte.

In vielen Regionen ist der Frühling schon sehr präsent und auch da, wo noch Schnee liegt, spürt man es ganz deutlich – die Natur erwacht und mit ihr das Leben. Der Saft kommt wieder ins Fließen und auch das Licht wird immer stärker.

Wenn das Licht da ist – ist auch die Dunkelheit nicht weit …

… , denn die beiden gehören zusammen – und darum geht’s jetzt auch an diesem Osterwochenende. Passend dazu haben sie mir auch wieder sehr spannende Bilder gezeigt:

Zum einen schauts bei vielen noch so aus, als würden sie Angst vor ihrem eigenen Schatten haben und wie gehetzt durch die Gegend rennen, in der Hoffnung, dass wenn man nur schnell genug rennt, der Schatten nicht mehr mithalten kann und sich dadurch auflöst. Die anderen kippen besonders jetzt über Ostern in eine ganz andere – gegenteilige – Energie. Die, die erkannt haben: „Verdammt! Die ganze Flucht bringt nichts mehr.“, kehren plötzlich um und gehen voll in den Kampfmodus. Was jetzt hinter diesem kämpfenden ich, – der aktiven, männlichen Energie – vollkommen in Vergessenheit gerät, ist das sanfte, das hingebende Weibliche.

Stellt es euch so vor: Ihr selbst seid ein Haus mit Garten. Das männliche steht total unentspannt im Garten – ständig auf der Hut und am Ausschau halten, ob sich etwas zeigt, dass das Haus angreifen möchte. Rundherum ist alles verwildert, die kleinen Frühlingsboten werden gar nicht erst wahrgenommen, weil nur noch der Angriff, die Verteidigung zählt. Wirft man einen Blick ins Haus hinein, sitzt das Weibliche zusammen gekauert in einer dunklen Ecke und ist wie gelähmt – unfähig zu heilen, weil das Männliche draußen so mit dem Kämpfen beschäftigt ist.

Was wäre hier die Lösung?

Die beiden – männlich und weiblich – dürfen sich wieder daran erinnern, dass sie eine Einheit sind. Sie dürfen sich gemeinsam an einen Tisch setzen und sich fragen: Was ist unsere gemeinsame Aufgabe (Lebenssinn)? Wer hat welche Stärken und Schwächen und wie kann der jeweils andere diese ausgleichen. Sie dürfen wieder in die Balance finden und zusammen an einem Strang ziehen. Das Haus in Ordnung bringen, aufräumen, transformieren und sich dann gestärkt an die Aufgabe machen.

Wir alle dürfen uns wieder an diese Einheit in uns erinnern. Daran, dass wir schon immer eins waren und sind – in uns selbst und verbunden mit allem, was ist. Die Natur macht es uns sehr geduldig vor:

Wenn du einen Baum betrachtest – was siehst du?

Er ist einfach und verändert sich mit den Jahreszeiten. Er steht auf einem nährenden Boden – tief verwurzelt. Er strebt danach, in die Höhe zu wachsen und sich zu entfalten. Er braucht das Licht und wirft gleichzeitig einen Schatten. Verurteilst du diesen Schatten, weil dort auf dem Boden vielleicht etwas mehr Moos wächst oder setzt du dich hin und genießt die Ruhe dort?

… und genau so ist es auch mit uns Menschen. Wir alle leben in natürlichen Zyklen – mit unseren Sonnen- und Schattenseiten. Der Unterschied ist, dass wir – im Gegensatz zur Natur – alles daran setzen, dagegen anzukämpfen – und damit dürfen wir jetzt endlich aufhören – mit dem Kämpfen, Verurteilen, Manipulieren und uns selbst Kleinmachen. Wir dürfen aus alten Systemen ausbrechen und lernen, wieder im Einklang mit der Natur, dem Kosmos zu leben.

Nutzt diese Osterzeit deshalb ganz bewusst für euch und fragt euch:

✹ Wo kämpfe ich noch gegen mich und andere an?
✹ Wo darf ich in mir drinnen noch ausmisten und aufräumen?
✹ Was darf ich in mir in Balance bringen?
✹ Warum habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir eine Pause gönne?
✹ Warum fehlt mir der Blick für das Schöne?
✹ Wo darf ich jetzt Altes loslassen, damit etwas Neue entstehen kann?
✹ Wo gebe ich mir selbst zu wenig Sicherheit?

All diese Fragen helfen euch dabei, Klarheit in euer Leben zu bringen. Euch selbst wiederzufinden.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wundervolles Osterwochenende – mit allem, was ist. Mit allem, was sich zeigen, wandeln, transformieren und neugeboren werden möchte. Mit allem, was euch so besonders macht.

In Liebe ♡
    eure Margaretha

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