Jänner 2

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Die zehnte Raunacht – 2. / 3. Jänner

Die heutige Raunacht steht für die Verbindung mit dem Göttlichen und für die Ernte. Alles was gesät wurde, darf geerntet werden.

Jeder kennt den Spruch: Was man sät, das erntet man!
Oder: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!

Besonders das kommende Jahr (nicht nur der Oktober) ist eine Zeit des Erntens und des Genießens der Früchte. Alles, woran du in den letzten Jahren gearbeitet und Energie investiert hast, darf zu einem Ende kommen.

In den letzten Jahren gingen sehr viele, uralte Zyklen zu Ende. Viele karmische Geschichten, Seelenverträge etc. dürfen endlich abgelegt und gelöst werden. Für alle diese gemachten Erfahrungen – viele davon waren schmerzhaft und alles andere als angenehm – wirst du belohnt und erhältst deinen Ausgleich.

Aber Achtung, das heißt nicht, dass jetzt jedes kommende Jahr dich mit Reichtum und Segen überschütten wird. 

Wenn du in alten Geschichten noch Täter gespielt hast, bewusst in der Opferhaltung arm und leidend geblieben bist, um Aufmerksamkeit zu bekommen, wirst du keine besonders süßen Früchte ernten. Sie werden vermutlich nicht ganz deinen Erwartungen entsprechen und nicht so süß sein.

Du brauchst nicht zu verzweifeln, denn niemand ist perfekt. Jeder Einzelne hat seine offenen Baustellen und Themen. Kaum jemand ist bereits erleuchtet! Du bist hier, um Erfahrungen zu sammeln und mit deinen Themen zu wachsen.

Für diejenigen, die schon lange an sich arbeiten und immer weiter gehen, obwohl der Weg immer noch steinig ist, für die verspricht das kommende Jahr einiges an Erleichterung und Belohnung ✿

Heute ist auch ein guter Tag, um sich seiner Anbindung wieder bewusst zu werden.

❦ Mit wem bist du verbunden?

Jeder von uns hat einen Ursprung, eine reine Quelle. Nenne es Gott, göttliche Quelle, das Göttliche, … wie auch immer du deinen Ursprung nennen magst. 

Oft wurde diese Verbindung vergessen. Dann gibt es vielleicht noch einen hauchdünnen Faden, der dich über das Kronenchakra nach oben führt und dich verbindet.

Nimm heute bewusst ein paar tiefe Atemzüge und spüre in dich hinein. Finde deine Anbindung und achte auf die Stärke deines Fadens. Vielleicht ist er anfänglich sehr dünn. Du kannst ihn mit oftmaligem Verbinden in seinem Ausmaß stärken. Vom dünnen Faden bis hin zur Armstärke und breiter!

Gönne dir die Zeit und sei geduldig!

Besonders in der letzten Zeit habe ich oft beobachtet, dass viele ihren Ursprung nicht mehr spüren. Die wahrnehmbare Verbindung ist nicht die ursprüngliche reine Verbindung, sondern eine unreine Quelle.

Unreine Quellen sind Verbindungen, die uns vermeintlich nähren, in Wirklichkeit aber schmarotzen und aussaugen. Das kann durch Wesenheiten geschehen, die sich als Quelle ausgeben. Selbst ein Partner den wir als (Energie-)Quelle benützen, kann die ursprüngliche Anbindung an die Ursprungsquelle unbewusst unterbrechen.

Überprüfe für dich immer wieder, wie viele unreine Quellen du angezapft hast und wo du deine Energie verlierst.

Ich wünsche dir eine erkenntnisreiche Raunacht und schöne Stunden, in denen du dich wieder rückverbinden und Energie tanken kannst.

In Liebe 💖
deine Margaretha

P. S.: Morgen folgt die Qualität und Bedeutung der elften und vorletzen Raunacht.


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